Marketing-Attacke der Crowdfunding-Plattformen im UK

Marketing News

Gestern erhielt die Crowdstreet-Redaktion die Email eines Startups, das zum dritten Mal via Crowdcube mit Hilfe der Crowd das Kapital erhöhen wird. Dabei wurde erläutert, warum man ein weiteres Mal auf dem genannten Marktplatz aktiv wird. Gründe waren unter anderem, dass Crowdcube inzwischen über 90.000 potentielle Investoren auf der Plattform hat. Zudem sei in Kürze von Seiten der britischen Firma eine Marketing-Kampagne zur Gewinnung weiterer Crowdinvestoren mit einem Volumen von 2,5 Millionen GBP geplant. (weiterlesen …)

CircleUp schließt enge Kooperation mit Covestor

Circle UpDie amerikanische Crowdfunding-Plattform CircleUp hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Online-Investmentmarktplatz Covestor geschlossen. Covestor ist eine Plattform für private Investoren, die nach einem besseren Weg für ihre Investitionen suchen. Der Marktplatz bietet die Möglichkeit aktive und passive Investmentlösungen zu niedrigeren Preisen zu nutzen. Damit können auch Privatpersonen Investmentstrategien von institutionellen Investoren im eigenen Brokerage-Konto ausführen. (weiterlesen …)

“Zwirbler ist wohl unser bisher ungewöhnlichstes Projekt.” – Interview mit Simon Reiser (Kladdebuchverlag)

kladdebuchverlagKlaus-Martin Meyer: Simon, Du bist für Kladdebuchverlag.de aktiv. Wir hatten zu Eurem Start vor einiger Zeit ein Interview hier im Blog. Was ist seit dem passiert?

Simon Reiser: Es hat sich tatsächlich sehr viel getan. Mittlerweile haben wir einige Projekte gestartet und auch erfolgreich finanzieren können. Vor allem in der Buchbranche konnten wir an Reichweite gewinnen, nicht zuletzt durch unsere Präsenz auf der Buchmesse in Frankfurt, auf der wir ja auch bei dem “Big Ideas Panel” des “Young Excellence Awards” ausgezeichnet wurden. (weiterlesen …)

Die Höhle der Löwen – Bessere Dramaturgie durch Live-Crowdfunding?

Höhle der LöwenGestern flimmerte die letzte Folge der ersten Staffel von Die Höhle der Löwen auf “Vox” über den Bildschirm. Die Sendung hatte regelmäßig ansprechende Einschaltquoten, so dass weitere Staffeln zu erwarten sind. An der gestrigen Ausgabe fiel auf, dass Crowdfunding als Finanzierungsform für Startups angekommen ist. Drei Firmen, die in der Ausgabe pitchten bzw. im Rückblick vorgestellt wurden, waren oder sind bereits durch Crowdfundings auf einschlägigen Plattformen aufgefallen: (weiterlesen …)

Projekt Zukunft lobt den Berliner Crowdfunding Preis aus

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung schreibt im Rahmen ihrer Landesinitiative Projekt Zukunft den Berliner Crowdfunding Preis aus. Gesucht werden die besten Crowdfunding-und Crowdinvestingprojekte im Technologiebereich. Die Bedingungen: Das Projekt muss auf dem Portal crowdfunding-berlin.com dargestellt sein und sein Finanzierungsziel erreichen. Ausgezeichnet werden die Tech-Projekte, die erfolgreich Geld und die meisten Publikumsstimmen sammeln – die Crowd entscheidet.  (weiterlesen …)

“Crowdinvesting, also das Einwerben von eigenkapitalähnlichen Mitteln, ist der logische nächste Schritt in der Ergänzung unseres Angebots.” – Interview mit Nicolas Rädecke zum Start der Crowdfunding-Plattform auf DUB.de

DUB.deKlaus-Martin Meyer: Herr Rädecke, Sie sind Geschäftsführer der Firma Deutsche Unternehmerbörse DUB.de GmbH. Könnten Sie sich und Aktivitäten Ihrer Firma bitte kurz vorstellen?

Nicolas Rädecke: Sehr gerne: DUB ist das Portal für Unternehmer, Gründer und Investoren. Wir bieten unseren Nutzern sowohl Marktplätze von einer Unternehmens- und Beraterbörse bis hin zu einer Praktikantenbörse, als auch Content, der Antworten auf die täglichen Fragen von Unternehmern liefert. Das ist unser Konzept. Wir bieten Wirtschaftsjournalismus 3.0. Bei uns kann man also nicht nur lesen, dass ein Unternehmen verkauft werden soll, man kann auch direkt den Verkäufer kontaktieren. Ziel ist es, Deutschlands größte Wirtschaftscommunity für Unternehmer und Gründer zu werden. Ich selber bin vor gut 1,5 Jahren als Geschäftsführer und Gesellschafter bei DUB.de eingestiegen und komme ursprünglich aus dem Beteiligungsgeschäft. (weiterlesen …)

Was machen deutsche Crowdfunding-Plattformen besser als diverse internationale Player?

KommentarNachdem auf Crowdstreet bereits diverse Male insbesondere den britischen Plattformen Lob gezollt wurde, muss an dieser Stelle auch einmal Erwähnung finden, was in Deutschland einfach besser gemacht wird. Dies ist das Thema Mindestinvest. Mehr oder weniger alle Plattformen haben einen Mindestinvest, mit dem auch kleine Crowdinvestoren leben können. Seedmatch und Bergfürst haben die Einstiegsmarke auf 250 Euro gesetzt, bei Companisto geht es mit fünf Euro los. Wer aktuell bei Fundsters loslegen will, ist mit einem (!) Euro dabei. Das sind Summen, mit denen man auch dann hantieren kann, wenn man nur ein kleines Portemonnaie hat und dennoch das Erfordernis der Portfoliobildung erkannt hat. (weiterlesen …)

“Den Technologienachweis haben wir bereits erbracht” – Interview mit Otto Reinke zum Companisto-Crowdfunding für EN3 GmbH

en3-logoKlaus-Martin Meyer: Herr Reinke, Sie sind Geschäftsführer bei der EN3 GmbH. Können Sie Ihre Firma bitte kurz vorstellen?

Otto Reinke: Die EN3 ist ein junges Technologie-Start up aus Rostock. Wir entwickeln und bauen Anlagen zur CO2-freien Erzeugung von Strom aus Rest- und Abwärme. Obwohl es viele Anwendungen für unsere Technologie gibt, konzentrieren wir uns zunächst auf die Abgaswärmeverstromung von Verbrennungsmotoren. Für die Markteinführung unserer Verstromungssysteme ist das Crowdfunding ein wesentlicher Baustein in der Finanzierung. (weiterlesen …)