Who gives a crap – Crowdfunding kann buchstäblich für’n Arsch sein

Ein ebenso originelles wie erfolgreiches Crowdfunding für ein Social Business ist noch zwei Tage auf whogivesacrap.org zu bewundern. Simon Griffith ließ die Hosen runter und setzte sich auf seinen Lokus, um das Ganze live ins Internet zu übertragen. Nach 50 Stunden war das Ziel von 50.000 Dollar erreicht. Weil es so gut lief, verlängerte er die Aktion, um noch auf 66.000 Dollar zu kommen. Eingesammelt wurde die Mittel über indigogo.com.

Das Geld soll die Anschubfinanzierung sein für ein Social Business, dass mit dem Verkauf von Toilettenpapier Geld für Entwicklungshilfe verdienen will. 50 Prozent der Einnahmen sollen dabei helfen in Entwicklungsländern die sanitäre Versorgung zu verbessern. 2,5 Milliarden Menschen sollen keinen Zugang zu sauberen Waschräumen und Toiletten haben. Der Verkaufsstart des wohltätigen Klopapiers soll über das Internet und in Supermärkten in Australien erfolgen. Auf der Webseite whogivesacrap.org kann man nun das “Social Toilet Paper” vorbestellen.

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