Crowdfunding-Fonds – Klappe, die zweite

Crowdinvestor Relations Manager

Nachdem ich mich gestern mit der Frage auseinander gesetzt habe, warum Crowdfunding-Fonds eigentlich so kritisch gesehen werden, stelle ich heute einmal eine kühne Behauptung auf.

Ich behaupte, dass die Crowd-Fonds ganz von allein auf der Tagesordnung stehen werden, wenn Bergfürst ein Erfolg wird!

Bergfürst hat für die Entwicklung von Fonds gewichtige Vorteile. Die zwei zentralen sind:

– Hier werden Crowdfunding auf Aktienbasis realisiert
– Die Emissionsvolumina von 2 bis 5 Millionen Euro sind laut Planung größer als auf den bislang aktiven Plattformen.

Für Fonds ist es wichtig, dass diese jederzeit ihre Beteiligungen handeln und auch bewerten können. Dies ist bei Aktien sehr viel realistischer als mit stillen Beteiligungen oder wie auch immer gestrickten Darlehenskonstrukten. Zudem macht es für Fonds sicherlich wenig Sinn, in ein Funding zu investieren, bei dem vielleicht nur knapp 40.000 Euro eingesammelt werden.

Sobald es Bergfürst belegt hat, dass es Fundings in der geplanten Höhe regelmäßig realisieren zu können, werden intelligente Fondinitiatoren auf das Ticket Crowdfunding setzen, um neue Produkte für die eigene Kundschaft zu initiieren.

Ich bin gespannt, ob diese Meinung geteilt wird und noch mehr, ob ich eines Tages Recht behalte! Was meint Ihr?

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