Ein neues Ökosystem entsteht um Crowdfunding-Plattformen herum

In einem ausführlichen Beitrag (After the Crowd leaves) schreibt “The Economist” in einem seiner Blogs über das Projekt Outgrow.me. Ursprünglich war die Seite geplant als ein Verzeichnis mit Deeplinks, wo die User den Weg zu Crowdfunding-Produkten finden konnten, wo die Teilnahme am Pitch verpasst wurde. Das bescheidene Directory wurde jedoch derart mit Traffic überschwemmt, dass ein Upgrade notwendig wurde. Der Wunsch der User war, dass die Orders direkt auf Outgrow.me abgewickelt werden konnten. Weil auch das Dropshipping durch die Projektinitiatoren nicht optimal war, mietete der Initiator Sam Fellig schon bald Lagerflächen an, um so zu einer Art “Crowdfunding Distributor” zu mutieren.

Die Erweiterung des Ökosystems um Kickstarter & Co. herum, ist für kreative Designer natürlich ideal. Kickstarter und Indiegogo stellen die kritische Masse an Usern bereit, so dass es bei hinreichendem Engagement möglich ist, sein Projekt mittels der Crowd zu finanzieren, bekannt zu machen und umzusetzen. Plattformen wie Outgrow.me ermöglichen es darüber hinaus, dass vermeintliche einmalige Projekt über die (eigene statische) Crowd hinaus zu hebeln, ohne dass eine eigene Vertriebsstruktur aufgebaut werden muss.

Outgrow.me ist natürlich nicht die einzige Firma, die im Umfeld von Crowdfunding-Plattformen im Entstehen begriffen mit.

Make That Think! Hilft bei der Planung und Durchführung von CF-Pitches
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Vielleicht können an dieser Stelle die Leser mithelfen, diese Liste (auch mit deutschen Beispielen) zu ergänzen.

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