„Alternativen haben wir ausgelotet und sind zu der Entscheidung gekommen, dass im jetzigen Schritt das Crowdfunding für uns die beste Methode der Finanzierung ist.“ – Nicolaus von Schorlemer zum Crowdfunding für SongFor

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Klaus-Martin Meyer: Nicolaus, Du bist bei SongFor zuständig für Business-Development und Produktmanagement. Könntest Du dich und Euer Startup bitte kurz vorstellen?

Nicolaus von Schorlemer: SongFor ist eine Musikplattform, die es möglich macht, Lieblingssongs mit ganz persönlichen Emotionen zu verbinden. Wenn ich z.B. „Gute Laune“ mit dem Song „Unchained“ von James Brown verbinde, ein anderer Nutzer das gleiche Schlagwort mit „And the living is easy!“ verknüpft, erstellt SongFor daraus Charts zu dem jeweiligen Thema. Als Ergebnis erhalten wir also emotionale Charts und somit emotionalen Traffic. Songfor.com ist nutzerbestimmt, transparent, einzigartig und macht unheimlich viel Spaß. SongFor liefert dir den Soundtrack deines Lebens.

Ich bin bei SongFor zuständig für das Business-Development und Produktmanagement. Meine Aufgabe ist es, unser Portal nachhaltig zu optimieren, um für unsere Nutzer, aber auch unsere B2B-Partner entscheidende Mehrwerte zu liefern.

Klaus-Martin Meyer: Die technische Plattform von SongFor scheint im Grunde zu stehen. Warum startet Ihr nun ein Crowdfunding? Habt Ihr Alternativen ausgelotet?

Nicolaus von Schorlemer: Das ist richtig, aber mit dem ersten Setup hört unser Anspruch ja nicht auf. Wir wollen stets das Beste aus uns und der Plattform holen, daher ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung nötig.
Die Finanzierung durch die Crowd liefert uns viele Vorteile. Neben der Finanzierung bietet das Feedback der einzelnen Companisten einen wichtigen Mehrwert; diese sind ja nicht nur Investoren, sondern auch Nutzer, die uns werthaltig Feedback geben können.
Und ja – Alternativen haben wir ausgelotet und sind zu der Entscheidung gekommen, dass im jetzigen Schritt das Crowdfunding für uns die beste Methode der Finanzierung ist.

Klaus-Martin Meyer: Hand aufs Herz. Bei wievielen CF-Plattformen habt Ihr gepitcht. Warum die Entscheidung für Companisto?

Nicolaus von Schorlemer: Wir haben uns natürlich mehrere Plattformen und Unternehmen angeschaut, die ein Crowdinvestment anbieten.
Companisto war für uns die beste Alternative aller Anbieter. Gerade die Erfahrung und Expertise des Management Teams von Companisto hat uns schnell ein sicheres Gefühl gegeben.

Klaus-Martin Meyer: Wie lange hat der Prozess von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Freischaltung des Pitches gedauert?

Nicolaus von Schorlemer: Ca. 2 Monate. Ein erstes Kennenlernen gab es zwischen unserem CEO Sven, David und Tamo von Companisto auf einem Panel bei Google, welches Sven moderiert hat. Von da an wurden täglich Mails und Unterlagen ausgetauscht – bis heute.

Klaus-Martin Meyer: Auch Crowdinvestoren interessieren sich immer für mögliche Exit-Szenarien. Was sind da Eure Idealvorstellungen?

Nicolaus von Schorlemer: Exit ist für jeden spannend, auch für uns. Unser Ansatz ist allerdings etwas nachhaltiger. Vor allen Dingen wollen wir es schaffen, den emotionalen Traffic hoch zu monetarisieren und damit ein gewinnbringendes Unternehmen und eine top genutzte Plattform zu etablieren. Ein Exit kann dann eine logische Folge sein.

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