Pebble: Crowdfunding ebnet Weg zu den VC-Fleischtöpfen

Pebble

10,2 Millionen US-Dollar erlösten die Macher der Smartwatch Pebble auf Kickstarter. Nun arbeitet die Firma nach Kräften daran, die Vorbestellungen in Höhe von 85.000 Stück zu distribuieren. Mit Hilfe von weiteren 15 Millionen Dollar Funding von Seiten des VC Charles River Ventures sieht sich die Company nun in der Lage “hundreds of thousands” weiter Modelle für den Vertrieb zu produzieren.
Damit wurde eindrucksvoll belegt, wie erfolgreich eine Firma mit Hilfe der Crowd werden kann.

Das Beispiel kann durchaus als Lehrstück für Crowdsourcing dienen. Nicht nur, dass man auf “Crowdsourcing of Funds” als Crowdfunding gesetzt hat. Während des Pitches hatte die Firma ein sehr offenes Ohr für die Wünsche der Unterstützer und hat wichtige Optimierungen an der Smartwatch vorgenommen. So wurde die Wasserdichtigkeit verbessert und eine jüngere Bluetooth-Version implementiert als ursprünglich geplant.

Im April wurde das Pebble’s Software development kid veröffentlich, dass bereits mehr als 8000 mal heruntergeladen wurde. Eifrige Entwickler haben bereits 600 Apps für den Pebble programmiert.

In dem Buch Makers von Christian Anderson wird die Pebble Story in interessanter und ausführlicher Form unter die Lupe genommen. Die Lektüre lohnt auf alle Fälle.

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