Blitz-Interview mit Franziska v. Hardenberg zum Folgefunding von Bloomy Days

Bloomy-Days

Klaus-Martin Meyer: Franziska, zunächst einmal herzlich Glückwunsch zu Eurer aktuellen Finanzierungsrunde mit Otto Capital Partner und Atlantic Ventures. Wie groß ist der Unterschied aus der Sicht von Bloomy Days, ob man vor einem VC oder einer Crowd bei Seedmatch pitcht?

Franziska v. Hardenberg: Vielen herzlichen Dank. Man muss in beiden Fällen eine gute Idee haben, ein Top-Team präsentieren und solide Zahlen vorweisen können. Das haben wir in beiden Fällen gemacht. Der größte Unterschied ist vielleicht, dass man mit einzelnen Investoren natürlich Face-to-Face sprechen kann, wobei sich die Crowd ja nur sehr einseitig ein Bild machen kann. Ein weiterer Unterscheid ist die Auswahl der Investoren. Beim der Crowdfunding kann jeder investieren, bei einzelnen Investoren kann man wählen, welche am besten zum Unternehmen passen.

Klaus-Martin Meyer: Hat sich im Nachhinein das Crowdfunding als VC-kompatibel herausgestellt?

Franziska v. Hardenberg: Ehrlich gesagt war es etwas holprig, aber ich denke wir haben das Thema für alle Parteien gut gelöst.

Klaus-Martin Meyer: Würdest Du aus heutiger Sicht wieder ein Crowdfunding machen? Was würdest Du ggf. anders machen?

Franziska v. Hardenberg: Die Crowd hat uns wahnsinnig geholfen und dafür bin ich sehr dankbar. Sie gab uns den initialen Push und den Startschuss für ein komplett neues Thema. Crowdfunding macht Innovation möglich.

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