Auch in Deutschland tut sich was…

Kommentar

Gestern wurde hier im Blog über die Konsolidierung der Crowdfunding-Szene in der Schweiz berichtet. Doch auch in Deutschland tut sich das eine oder andere. Manches hat sich schon getan, wurde aber erst jetzt bekannt. Heute vermelden die Kollegen von Gruederszene, dass bereits im Mai Innovestment an das Beteiligungsunternehmen Cresces verkauft wurde.
In der Folge soll das Angebot von Innovestment modifiziert werden. Die Zitate, die Gründerszene heute bringt, klingen alle etwas akademisch. Ich habe deshalb wegen eines Interviews angefragt, um zu ergründen, was für Ziele der Käufer mit Innovestment hat.

Es tut sich was in Deutschland in der Crowdfunding-Szene

Auch abgesehen von diesem von gründerszene als “Exit” betitelten Unternehmensverkauf merkt man, dass das Crowdfunding-Umfeld in Deutschland agiler wird. Das kann man z.B. aus der ein oder anderen Stellenausschreibung herauslesen (siehe hierzu auch einen älteren Beitrag) und aus der Anzahl der Einladungen, die selbst bei mir als Blogger eintreffen. In den letzten Wochen erhielt ich Einladungen zu drei Veranstaltungen von Crowdfunding-Plattformen bzw. Startups, die in Berlin, Hamburg bzw. London stattfinden werden. Angesichts meines abgezählten Resturlaubs, des Starts von Hertie, der Urlaub aktuell unmöglich macht und der bis dato noch nicht vorhandenen Zahlungsbereitschaft für die Reisespesen aufzukommen, werde ich in diesem Jahr auf solchen Events sicher nicht mehr auftauchen. Dennoch werde ich die Szene weiter aufmerksam beobachten, denn der Herbst wird sicherlich sehr spannend.

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