Lendico startet ab heute (durch)

lendico

p2p-Kredite aus dem Hause Samwer

Wie quasi druckfrisch der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zu entnehmen ist, ist heute der p2p-Marktplatz aus dem Hause Samwer an den Start gegangen. Unter www.lendico.de können ab sofort Kredite von der Crowd in Anspruch genommen werden und die Crowd kann in Kredite investieren, um die mageren Sparbuchzinsen zu toppen. Lendico wirbt dabei mit dem Slogan “Hohe Renditen & niedrige Gebühren für Anleger!”

Nach Angaben der FAZ sind die Pläne von Lendico – wie es typisch für ein Rocket Internet Startup typisch ist – sehr ehrgeizig. Das aggregierte Kreditvolumen von auxmoney aus sieben Jahren, will man gleich im ersten Jahr gleich übertreffen. Hierfür wurde wie auf Deutsche Startups zu lesen ist, eine Truppe von knapp 50 Mitarbeitern zusammen getrommelt.

Bei Lendico können zum Start Privatleute Kredite zwischen 1.000 und 25.000 Euro. Die Höhe der Zinsen wird von der FAZ mit 3,99 bis 11 Prozent beziffert. Lendico kooperiert dabei in Ermangelung einer eigenen Banklizenz mit einer Partnerbank.

Investoren können ab 25 Euro mit von der Partie sein. Von einem Sekundärmarkt ist allerdings nicht die Rede. Gerade in Bezug auf diesen Punkt ist zu hoffen, dass die Copy Cat-Champions zu Innovatoren werden. IsePankur macht vor, wie das geht.

Ich bin jetzt erst einmal gespannt auf das On- und Offline-Marketing-Feuerwerk, dass Lendico abbrennen wird.

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