Möglichkeiten indirekter Investments in Crowdfunding-Plattformen

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Google Aktie kaufen, Miteigentümer werden

Eine bekannte Börsenweisheit besagt sinngemäß, dass es lukrativer ist, Schaufeln zu verkaufen, als nach Gold zu suchen.
Übertragen auf das Thema Crowdfunding könnte man aus dieser Weisheit ableiten, dass man lieber in Crowfunding-Plattformen investieren sollte, als sich an Crowdfundings für Startups auf eben diesen Plattformen zu beteiligen.

An diesen Crowdfunding-Plattformen konnten man sich Beteiligen

Die Möglichkeiten, in Crowdfunding-Marktplätzen zu investieren, sind freilich nicht so reich gesät. Bisher haben sich diese nach wie vor aktive Plattformen über die Crowd finanziert (freue mich ggf. über weitere Hinweise):

  • Crowdcube
  • Seedmatch
  • Companisto
  • FundedByMe
  • Seedrs
  • Weitere Nischen-Plattformen vor allem im Crowdlending-Bereich vor allem im UK

Aktuell versuchen zwei weitere Plattformen Geld einzusammeln:

  • Banktothefuture (UK)
  • Crowd21 (Krefeld)

Indirekte Beteiligungen sind zwar einfach, aber lediglich „homöopathisch“

Wenn man diese Möglichkeiten verpasst hat, kann man allenfalls auf einem praktisch nicht existierenden Sekundärmarkt verkaufswillige Crowdinvestoren finden.

Ein anderer Weg ist, sich indirekt in eben dieses Thema einzukaufen. Der Nachteil dabei ist freilich, dass der Anteil an diesen Investments, der auf das Thema Crowdfunding-Plattform entfällt, homoöpatisch ist bzw. sich asymptotisch an Null annähert.

Indirekt beteiligen kann man sich z.B. an diesen drei Plattformen:

  • Bergfürst
  • Lendico
  • Lendingclub

Die indirekte Beteiligung an Bergfürst kann erfolgen über den Kauf von Genossenschaftsanteilen an der Volksbank Berlin. Mit 52 Euro ist man dabei.

Bei Lendico kann man sich indirekt über den Rocket Internet Teilhaber Investment AB Kinnevik beteiligen. Die Aktien kosten aktuell an der Börse in Schweden 252,70 schwedische Kronen. Hier könnte es sein, dass Kinnevik eines Tages substanziell in Lendico investiert.

Um an Lendingclub zu partizipieren – und wenn es auch auf “atomarer” Ebene ist – reicht der Kauf einer Google-Aktie.

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