Blitz-Interview mit Björn Bollensdorff zum Panono-Crowdfunding

Panono

Klaus-Martin Meyer: Was waren aus Eurer Sicht die kritischen Erfolgsfaktoren des Panono-Crowdfunding?

Björn Bollensdorff: Wir denken, das Entscheidende ist ein Produkt, das die Menschen überzeugt, welches sie begeistert und ihnen die Möglichkeit gibt, neue Dinge zu erfahren. Die Panono Camera ermöglicht es 360° x 360° Rundumpanoramen einfach und schnell aufzunehmen. Die Panoramen machen Erinnerungen wiedererfahrbar und transportieren die Atmosphäre eines Ortes deutlich besser als ein normales Foto. Außerdem ist für die Kampagnenumsetzung ein starkes Team notwendig, bei dem ich mich auch nochmal ausdrücklich bedanken möchte.

Klaus-Martin Meyer: Hand aufs Herz. Hättet Ihr das Projekt Panono ohne die Möglichkeit des Crowdfundings umgesetzt?

Björn Bollensdorff: Das wäre schwierig geworden. Man kann jetzt viel darüber spekulieren, wie es sonst weitergegangen wäre, aber dies ist schon unser bevorzugtes Ergebnis.

Klaus-Martin Meyer: Jetzt, wo das Funding-Ziel getoppt ist, was werden die größten Herausforderungen sein?

Björn Bollensdorff: Jetzt geht es darum die Entwicklung abzuschließen und die Panono Cameras zu produzieren.

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