Speaker-Interview zum Crowdday V: Thomas Herzog (Innovestment)

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Klaus-Martin Meyer: Thomas, Du bist Speaker beim Crowdday. Würdest Du dich bitte kurz vorstellen?

Thomas Herzog: Mein Name ist Thomas Herzog, ich bin 38 Jahre alt. Ich habe 20 Jahre Berufserfahrung mit einem starken Hintergrund in Geschäftsmodell-Entwicklung, strat. Business Development und Produkt.

Klaus-Martin Meyer: Was sind Deine eigenen Erwartungen an die Veranstaltung?

Thomas Herzog: Meine Erwartung ist, dass die Teilnehmer die Veranstaltung mit einem differenzierten Blick auf die Anbieterlandschaft verlassen und dadurch befähigt sind eine qualifizierte Auswahl für ihr Vorhaben zu treffen. Darüber hinaus sollen die Teilnehmer ebenso die wichtigsten Erfolgsfaktoren und die größten Stolpersteine kennen.

Klaus-Martin Meyer: Der Crowdday richtet sich vor allem an zukünftige Projekt-Inhaber. Was sind aus Deiner Sicht die zentralen Erfolgsfaktoren eines Crowdfundings?

Thomas Herzog: Die bewusste Entscheidung für die passende Plattform/Crowd mit den relevanten Zahlmethoden und die Einbettung des Vorhabens in eine PR-Marketing-Strategie, die deutlich vor dem Funding anfängt und vor allem auch nach dem Funding die möglichen Potenziale aus der Crowd hebt.

Klaus-Martin Meyer: Gibt es Faktoren, die in Zukunft vielleicht noch wichtiger werden, an die man vielleicht heute noch nicht denkt?

Thomas Herzog: Ich glaube, dass es in Zukunft noch wichtiger wird, die vorhandene Reputation der Projektinitiatoren im Rahmen des Vorhabens zu vermitteln.

Klaus-Martin Meyer: weitere/andere Ideen?

Thomas Herzog: Crowdfunding ist für mich zum aktuellen Zeitpunkt noch eher als subkulturelles Phänomen wahrnehmbar. Wir hoffen, dass sich diese im Laufe der Zeit, und begünstigt durch Veranstaltungen wie diese, weiter entwickelt und in die gesellschaftliche Mitte diffundiert.

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