Angebot auf Sekundärmarkt nimmt zu

Sekundärmarkt

Dank der Platzierung eines veritablen Portfolios ist auf dem Crowdstreet- ”Sekundärmarkt” das Angebot signifikant gestiegen. Wer also bei dem ein oder anderen Crowdfunding nicht zum Zuge gekommen ist bzw. einen Nachschlag will, kann direkt Kontakt aufnehmen zum Verkäufer.

 

Warum ein einziger Crowdinvestor sich von so vielen Anteilen trennen will, darüber kann an dieser Stelle nur spekuliert werden. Zum einen fehlen der Redaktion jegliche Anhaltspunkte über die Gründe des Verkäufers zum anderen fehlt der Einblick über die wirtschaftliche Situation der jeweiligen Startups, wenn man nicht beteiligt ist. Einzig aus dem Sachverhalt, dass zwei verschiedene Investoren Anteile an Livekritik veräußern wollen, könnte ein Indiz sein, dass es da Gründe geben könnte, warum es Sinn macht, sich von den Anteilen trennen zu wollen.

 

Aufgrund anderer Quellen wie z.B. dem ein oder anderen Internetforum, wo sich Crowdinvestoren austauschen, kann man Vermutungen anstellen, was Motivationen für den Verkauf sein könnten, ohne sicher sein zu können, dass ein konkreter Bezug zu eben diesen Verkaufswünschen besteht.

 

So tauchten hier und da Bemerkungen auf, dass Investoren ihr Engagement bei deutschen Crowdfunding zugunsten solcher im UK zurückfahren wollen. Die gewünschte Depotumschichtung wird z.B. damit begründet, dass man im UK für seine Pfunde eben Equity erhält, während man hierzulande nach wie vor nur nachrangige Darlehn zeichnet.

 

Ein weiteres Argument für die Beteiligung an UK-Crowdfundings könnte sein, dass die Anzahl von Insolvenzen bis dato auf der Insel signifikant geringer ist, und das obwohl Crowdfunding dort eher abgehoben hat und sehr viel mehr Firmen vom Schwarm finanziert wurden.

 

Wie auch immer, wer Käufer und Verkäufer von Anteilen sucht, kann seine Handelswünsche auf dem Crowdstreet-Sekundärmarkt gern bekannt geben.

 

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