„Das Tolle: die Anleger bekommen hier verhältnismäßig schnell Gelder zurück“ – Interview mit Christian Sauerteig (Immanitas Entertainment GmbH) zum Innovestment-Funding

Christian_SauerteigKlaus-Martin Meyer: Christian, Du bist Geschäftsführer der Firma Immanitas Entertainment GmbH. Könntest Du dich und die Firma bitte kurz vorstellen?

Christian Sauerteig: Sehr gerne, Klaus-Martin. Die Firma Immanitas Entertainment GmbH ist ein international operierender Publisher von Mobile Games, Mobile Apps und Computerspielen mit Sitz in Berlin und einer Zweigstelle in Bangkok, Thailand. Wir haben in den vergangenen zwei Jahren weit über 200 Titel für PC und vor allem mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets weltweit veröffentlicht. Einer unserer USPs ist definitiv unser globales Partner- und Vertriebs-Netzwerk; unsere Produkte sind rund um den Erdball verfügbar. Dabei arbeiten wir sowohl mit bekannten Größen wie Apple iTunes und GooglePlay aber auch mit einer Vielzahl weiterer, teils lokaler Stores. Das macht uns vertriebsseitig extrem unabhängig, was ein riesiger Vorteil ist. Zudem haben wir die Möglichkeit, eigene Produkte kostengünstig entwickeln zu lassen, etwa in Asien. Weswegen unserer Zweigstelle dort nicht nur in punkto Vermarktung eine wichtige Bedeutung zukommt. Ich selbst arbeite mit großer Leidenschaft seit über 15 Jahren in der Gamesbranche und habe nach leitenden Positionen 2012 den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und bisher keine Sekunde bereut.

innovestment-mobilegameKlaus-Martin Meyer: Ihr habt in der Vergangenheit ein Crowdfunding erfolgreich bei Innovestment durchgeführt. Aktuell seit ihr mit einem neuem Konzept als „Wiederholungstäter“ aktiv. Was unterscheidet die beiden Fundings und warum wieder Innovestment?

Christian Sauerteig: Beide Fundings eint eigentlich nur, dass wir sie gemeinsam mit unserem Partner Innovestment umsetzen. Wir hatten in den vergangenen zwei Jahren stets einen engen wie vertrauensvollen Austausch mit Innovestment. Die Idee eines solchen „projektfinanzierenden“ Fundings erwuchs in mir schon nach der ersten Runde und da Innovestment nicht nur innovativ, sondern neuen wie vielversprechenden Konzepten gegenüber sehr aufgeschlossen ist, war es naheliegend, gemeinsame Sache zu machen.

Das Besondere an diesem Funding ist, dass es sich hier um keine unternehmerische Beteiligung handelt, also keine strategisch-langfristige Beteiligung im klassischen Sinn, sondern um eine Projekt-Finanzierung. Man investiert ausschließlich und rein projektbezogen in die im Portfolio vorgestellten Mobile-Games, die – dank kurzer Entwicklungszeiten – binnen maximal sechs Monaten in die Vermarktung gehen und damit unmittelbar Umsätze generieren. Und diese Umsätze kommen dann bereits ab dem 2. Quartal 2015 zur Abrechnung und damit zur Ausschüttung für die Investoren. Und das ab dann immer quartalsweise, also alle drei Monate. Mehrere Jahre lang, da Mobile Games nicht nur über 12 oder 24 Monate Umsätze generieren.

Klaus-Martin Meyer: Warum ist das aktuelle Funding aus deiner Sicht für die Anleger interessant?

Christian Sauerteig: Das Thema ist im Wortsinn extrem greifbar. Nahezu jeder besitzt ein Smartphone, viele auch noch ein Tablet. Und ein jeder lädt Apps herunter, seien es kostenpflichtige oder kostenfreie, die mit Bezahl-Inhalten oder Werbung monetarisieren. Genau so funktioniert auch unser „Mobile Games Portfolio“. Das tolle: die Anleger bekommen hier verhältnismäßig schnell Gelder zurück, was sehr spannend ist. Außerdem verteilt sich das Investment auf mehrere, voneinander unabhängige Produkte, die zudem auf der technischen Infrastruktur bereits erfolgreich am Markt etablierter Titel basieren. Last but not least ist das gesamte Investment dahingehend abgesichert, dass jeder Investor gemäß Genussrechtsbedingungen im Worst Case wenigstens seine Einlage zurück erhält. Kurzum: Viele Chancen, geringe Risiken, spannende Renditeoptionen und kurze Laufzeiten in einem der zurzeit wohl reizvollsten Marktumfelder, nämlich dem der Mobile Apps. Ich kenne kein vergleichbares Funding zur Zeit, das sich derart attraktiv darstellt.

Klaus-Martin Meyer: Das Crowdfunding ist in meiner Wahrnehmung eine Premiere in der deutschen CF-Landschaft. Welche Fragen werden von der Crowd an Euch gestellt? Ist das Konzept als solches verständlich?

Christian Sauerteig: In der Tat handelt es sich um eine Premiere, solch ein Funding ist den meisten Anlegern neu. Folglich drehen sich auch die meisten Fragen um das Modell und die Laufzeiten sowie Fragen zu den Ausschüttungen. Dass Gelder quartalsweise ausgeschüttet werden, ist im positiven Sinn ungewöhnlich und sorgt für Nachfragen. Generell ist das Geschäftsmodell mit kurzen Laufzeiten und kostengünstigen Entwicklungen verständlich, nichtsdestotrotz werden individuelle Detailfragen von uns gerne beantwortet.

Klaus-Martin Meyer: Zum Abschluss die Frage: Wie zufrieden sind die Investoren des ersten Crowdfundings? Sind diese zum Teil auch beim aktuellen Funding wieder aktiv.

Christian Sauerteig: Wir stehen ganz unabhängig von diesem neuen Funding mit vielen „Erst-Investoren“ in Kontakt und es haben bereits welche beim aktuellen Funding mitgemacht, dieses Vertrauen freut uns natürlich sehr und unterstreicht unsere Verlässlichkeit als Partner. Aber ich denke auch, dass dieses Funding von großem Interesse für viele Investoren ist, die bisher nicht mit uns zusammengearbeitet haben. Die Einstiegshürde ist angenehm gering und die Aussicht bereits diesen Sommer erste Gelder ausgeschüttet zu bekommen, sicherlich attraktiv.

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