„Ein Investment in FREYGEIST hat ein hohes upside-Potential.“ – Interview mit Martin Trink zum aktuellen Companisto-Crowdfunding

FreygeistKlaus-Martin Meyer: Martin, Du bist der „Außenminister“ bei Freygeist. Könntest Du dich und die Firma bitte kurz vorstellen?

Martin Trink: Hallo mein Name ist Martin Trink und von mir stammt die Idee zu FREYGEIST, einem Hochtechnologie – Start Up im Bereich der urbanen Mobilität. FREYGEIST designd und entwickelt elektrische Leichtfahrzeuge für stilbewusste, urbane Käuferschichten.

Aktuell bringen wir ein revolutionäres e-Bike auf den Markt, das erstmals die moderne Technologie eines e-Bikes mit Design und Gewicht eines klassischen Fahrrads vereint. In Zahlen: 12 kg ohne Einbußen bei Leistung oder Reichweite!

Klaus-Martin Meyer: Ist Crowdfunding für ein „Hardware-Startup“ der richtige Weg und wenn ja, warum?

Martin Trink: FREYGEIST sieht Crowdfunding als ideales Instrument für eine erfolgreiche Markteintrittsstrategie. Neben dem eingesammelten Kapital haben wir so die Chance, unser e-Bike einem breiten Publikum vorzustellen.

Klaus-Martin Meyer: Warum habt Ihr Euch für Companisto entschieden und nicht z.B. für eine Plattform aus Graz oder Wien?

Martin Trink: Companisto ist eine international erfolgreiche Plattform mit einer hohen Reichweite im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist FREYGEIST stark auf den deutschen Markt ausgerichtet. Die österreichischen Plattformen können diese Anforderungen nicht optimal erfüllen. Deshalb hat FREYGEIST mit Companisto den idealen Partner gefunden.

Klaus-Martin Meyer: Welche spezifischen Risiken geht der Crowdinvestor bei einem Investment ein? Der Fahrradmarkt ist schließlich kein einfacher. Dies musste z.B. auch der erfahrene Investor Carsten Maschmeyer bereits schmerzlich erfahren?

Martin Trink: Ein Investment in FREYGEIST hat ein hohes upside-Potential. Crowdfunding ist wie jedes andere Investment in Startups naturgemäß aber auch mit einem entsprechenden Risiko verbunden.

Abgesehen davon erhalten die ersten 49 Investoren die zumindest EUR 5.000 investieren ein FREYGEIST e-Bike im Wert von EUR 3.999 kostenlos und reduzieren damit das Investmentrisiko weiter. Aber wie gesagt – dieser Bonus ist streng limitiert auf 49 Stück!

Der für Unternehmen sehr schwierige Fahrradmarkt ist klar zu unterscheiden vom e-Bike Markt. Sowohl Margen als auch Marktwachstum machen diesen Markt – und speziell das FREYGEIST Zielsegment der „Urban Professionals“ – zu einem äußerst attraktiven Markt.

Klaus-Martin Meyer: Was genau passiert mit dem Geld und wie wird die Crowd nach dem Funding einbezogen?

Martin Trink: Das eingesammelte Kapital fließt vorwiegend in die Vorfinanzierung der Produktion und den Markteintritt.

Schon vor einem Investment haben alle Interessenten die Möglichkeit das FREYGEIST e-Bike und uns – das Gründerteam – persönlich auf unserer Roadshow kennen zu lernen.

Aber auch nach Abschluss der Kampagne werden wir engen Kontakt mit unseren Companisten halten. Crowdfunding dient nicht nur zur Kapitalbeschaffung sondern hat viele andere wichtige Facetten wie Feedback und Zugang zu einem weitreichenden Netzwerk von Kontakten. Aufgrund dieses besonderen Stellenwerts der Companisten für FREYGEIST werden wir die Companisten auch eng bei Aufbau und Entwicklung des Unternehmens einbinden.

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