Interview mit Alex Kammerling über Crowdfunding für Kamm & Sons über Crowdcube.com

Klaus-Martin Meyer: Alex, would you please tell our readers a little bit about you and your company?

Alex Kammerling: I started in the bar industry nearly 20 years ago as a bartender (to pay my sculpture studio rent) and quickly fell in love with the industry. I channeled my creativity into making cocktails and loved the social side of bartending. From there I started writing a column for Class magazine and then started writing travel features and bar reviews. I went on to write my own cocktail book that the BBC published, did a number of brand consultancy positions (For Campari, Appleton) and then went on to be a brand Ambassador for Millers Gin and then Grey Goose vodka. In the back-ground of these jobs I was working on my own brand (Kamm & Sons) which I launched in 2011. Continue reading

Who gives a crap – Crowdfunding kann buchstäblich für’n Arsch sein

Ein ebenso originelles wie erfolgreiches Crowdfunding für ein Social Business ist noch zwei Tage auf whogivesacrap.org zu bewundern. Simon Griffith ließ die Hosen runter und setzte sich auf seinen Lokus, um das Ganze live ins Internet zu übertragen. Nach 50 Stunden war das Ziel von 50.000 Dollar erreicht. Weil es so gut lief, verlängerte er die Aktion, um noch auf 66.000 Dollar zu kommen. Eingesammelt wurde die Mittel über indigogo.com.

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Was fehlt der Crowdfunding-Idee mittelfristig?

Aktuell scheint das Crowdfunding in Deutschland einen signifikanten Schwung zu bekommen. Die Zahl der Fundings nimmt quantitativ zu und die Geschwindigkeit bis zur Vollendung der Fundings nimmt ebenfalls zu. Auch inhaltlich wird das Angebot interessanter, was zusätzlich neue Investoren anziehen sollte. Dies wiederum wird auch dazu führen, dass sich immer mehr Firmen für diese Art der Kapitalakquise interessieren werden.

U.a. mit Bergfürst stehen weitere Plattformen vor dem Start, die neue Ansätze innerhalb der Branche etablieren wollen, die das ganze Thema weiter nach vorne bringen.
Die Innovationsfähigkeit der Crowd-Fundinganbieter allein wird mittelfristig aber nicht ausreichen, soll die Schwarmfinanzierung langfristig etabliert werden. Continue reading

Crowdcube – Meine favorisierte Crowdfunding-Plattform

Mein favorisierter Crowdfunding-Marktplatz ist aktuell ganz klar Crowdcube (www.crowdcube.com). Im Gegensatz zu den aktuell führenden Plattformen hierzulande erwirbt man über den britischen Marktplatz tatsächlich Equity, also echte Anteile an den Firmen. Crowdcube hat seit Bestehen Anfang 2011 bisher nach eigenen Angaben über 3,9 Millionen britische Pfund (bei aktuellem Wechselkurs rund 5 Millionen Euro) für ihre Kunden an Beteiligungskapital eingesammelt. Alleine eine Millionen entfielen dabei auf die größte Emission von The Rushmore Group, einen Gastronomie-Betreiber, der in Soho (London) einen neuen Private Member Club etablieren will. Continue reading

Hallo Crowdfuning-Welt!

Wird Crowdfunding Mainstream?

Der Autor dieses soeben gestartete Blogprojektes hat ein ausgewiesenes Talent sich für Dinge zu interessieren, die trotz eines großen Potentials, nie so richtig abheben. So gesehen ist der Start eines Blogs rund um das Thema Crowdfunding eigentlich ein sicheres Indiz, dass auch dieses Thema sich eher zu einer Fußnote der Geschichte entwickeln wird.

Andererseits sprechen einige Entwicklungen in der jüngeren Vergangenheit durchaus dafür, dass Crowdfunding eine gewisse ökonomische Relevanz entfalten könnte. Daher nimmt der Autor all seinen Mut zusammen und startet noch einmal einen Blog. Continue reading