Who gives a crap – Crowdfunding kann buchstäblich für’n Arsch sein

Ein ebenso originelles wie erfolgreiches Crowdfunding für ein Social Business ist noch zwei Tage auf whogivesacrap.org zu bewundern. Simon Griffith ließ die Hosen runter und setzte sich auf seinen Lokus, um das Ganze live ins Internet zu übertragen. Nach 50 Stunden war das Ziel von 50.000 Dollar erreicht. Weil es so gut lief, verlängerte er die Aktion, um noch auf 66.000 Dollar zu kommen. Eingesammelt wurde die Mittel über indigogo.com.

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