Balderton investiert 3,8 Millionen GBP in Crowdcube

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Balderton Capital – ein VC für Early Stage und Series A Fundings – investiert in einer Series B Finanzierung 3,8 Millionen GBP in die britische CF-Plattform Crowdcube. Dies wurde den Aktionären in einer Email am späten Mittwoch Abend bekannt gegeben. Neben Beispielen wie Zopa, Nutmeg und GoCardless investiert Balderton damit einmal mehr im FinTech-Sektor. Die aktuelle Finanzrunde soll insgesamt 5 Millionen GBP betragen. Die verbleibenden 1,2 Millionen werden der Crowdcube-Crowd ab kommenden Dienstag zu gleichen Konditionen (zu denen bis dato nichts bekannt gegeben wurde) angeboten. Continue reading

Crowdcube: erster Mini-Bond erfolgreich platziert

crowdcube-mini-bondsIn nur zwei Tagen wurde der erste Mini-Bond auf Crowdcube erfolgreich platziert. Dabei gelang es der Firma River-Cottage die Summe von einer Millionen GBP einzusammeln. Damit war die Firma aus dem Slow Food-Segment in Rekord verdächtigem Tempo unterwegs. Der Mini-Bond bot den Anlegern einen Zins von sieben Prozent. Obwohl dies ein Prozentpunkt weniger ist als bei dem Premieren-Mini-Bond auf Crowdcube – dem Chilango’s Burrito Bond – überholte man diesen gewissermaßen. Dieser Bond ging Tage vorher auf die Plattform und auch bereits 583.000 GBP realisieren können. Auch dies ist bisher ein stolzes Ergebnis. Continue reading

Crowdcube führt Mini-Bonds ein

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Wie Crowdcube per Mail gestern Abend um 22:23 Uhr mitteilte, schickt man sich,nach der “Revolutionierung” der Finanzierung des Startup-Business nun an, auch die Finanzierungsmöglichkeiten bereits etablierter Firmen zu verbessern, indem man die “Crowdcube Mini-Bonds” ins Rennen schickt. Mit Hilfe dieser Bonds sollen sich Firmen bei der Crowd finanzieren können, die >= 1 Millionen GBP suchen. Das Marktvolumen von solchen Mini-Bonds wird bis zum Jahr 2017 auf 8 Milliarden GBP geschätzt (ausgehend von 1 Milliarde in 2013). Continue reading

Crowdcube startet in Spanien und vermeldet neue Meilensteine

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Crowdcube goes to Spain

Crowdcube startet mit crowdcube.es auf der iberischen Halbinsel und bedient den spanischen Markt. Mit Hubtalent sucht ein erstes Startup im ersten Funding 75.000€. Das zweite Startup Iberic Box will 80.000€ akquirieren. Crowdcube geht die internationale Expansion in Kooperation mit lokalen Partnern und lokalen Gesellschaften an. Hierin unterscheidet man sich von Seedrs, die den europäischen Markt von London aus bedienen und Fundings nach englischen Recht realisieren. Ein Konstrukt, was aus Unternehmenssicht auf jeden Fall weniger komplex sein dürfte.  Continue reading

Crowdfunding in the UK? It’s easy…

Seedrs

In den letzten Tagen hat die Redaktion erstaunt zur Kenntnis genommen, dass es hierzulande begeisterte Crowdinvestoren gibt, die gefühlt alle Crowdfundings bei Seedmatch & Co. mitnehmen, aber die Möglichkeit von Crowdinvestments im Ausland bisher noch gar nicht in Anspruch nehmen. Zwar wird dem Portfolio-Gedanken sowohl in der Streuung des Risikos über verschiedene Startups und auch über verschieden Plattformen hinweg Rechnung getragen. Dennoch sollte man zumindest darüber nachdenken, ob man das Crowdfunding-Risiko nicht auch regional und währungstechnisch weiter streuen sollte/könnte. Dazu kommt in Deutschland ja noch der Meinungsstreit in Sachen Partiarische Darlehn vs. Equity. Solange Bergfürst noch nicht richtig ins Rollen kommt, kann man im Inland nur ein Portfolio mit Hilfe von Darlehn, Genussscheinen und stillen Beteiligungen aufbauen. Continue reading

Welches (equity based) Crowdfunding-Modell ist für den Anleger das Optimale?

Wie hier bereits angedeutet, hält es die Crowdstreet-Redaktion für zielführend, wenn man sich in Bezug auf das Thema Crowdfunding immer zuerst den UK-Markt ansieht. Dies gilt auch für die Fragestellung, welches Crowdfunding-Modell für den Anleger das sinnvollste ist. Beim equity based Crowdfunding haben sich weltweit drei verschiedene Modelle herauskristallisiert, welche allesamt auf dem britischen Markt vertreten sind. Continue reading

Crowdcube setzt ersten Investmentfond auf

Crowdcube Ventre-Fund

Auf Crowdstreet wurden bereits diverse Mal Gedankenspiele zum Thema Crowdfunding-Fonds angestellt. Crowdcube macht jetzt ernst und setzt einen solchen Fond auf, den Crowdcube Venture Fund. Der Fond richtet sich an solche Investoren, die weder Lust noch Zeit haben, sich die Pitches auf Crowdcube gründlich anzusehen, um Kaufentscheidungen zu treffen und ein gut austariertes Portfolio aufzubauen. Gemanagt wird der Fond von Strathtay Ventures, einer Tochterfirma der börsennotierten Braveheart Investment Group. Die “Eintrittskarte” für diesen Fond beträgt 2500 GBP. Wie bei Investmentfonds üblich, werden eine einmalige Gebühr sowie ein jährlicher Management-Fee fällig. Continue reading

Crowdcube freut sich über große Investments – Keine Pläne für Sekundärmarkt

Via Twitter gab Crowdcube am Freitag bekannt, dass man innerhalb von 48 Stunden 372.000 GBP eingesammelt habe. Der Großteil der Summe dürfte in Red Advertising geflossen sein, die schon in der Vergangenheit über Crowdcube Geld akquiriert haben. Am erstaunlichsten ist vielleicht, dass man via Crowdcube aktuell (Stand: heute) in 23 verschiedene Startups investieren kann. Dieses Angebot ist einfach phänomenal, da man in allen erdenklichen Geschäftsmodellen sein Geld platzieren kann. Continue reading

Mit Crowd Racing zum eigenen Rennpferd

Crowd Racing

Der Galoppsport wird von Outsidern ganz sicher als eine vergleichsweise elitäre “Veranstaltung” wahrgenommen. Diese elitären Kreisen könnten in Kürze durch den disruptiven Anbieter Crowd Racing buchstäblich von vielen Otto Normalverbrauchern aus der Crowd gestört werden.
Crowd Racing will die nächste Generation des Rennpferd-Besitzes sein. Hierzu ist man eine Technologie-Partnerschaft mit Crowdcube eingegangen. Die Kooperation manifestiert sich sogar im Favicon auf Crowd Racing, das offenbar vergessen wurde anzupassen… Continue reading

Wird das Crowdfunding-Biz erwachsen?

Kommentar

Kurz vor dem Jahreswechsel drängt sich traditionell der Blick in die Zukunft auf. In diesem Jahr hat es auf den einschlägigen (equity based) Plattformen wieder ein solides Wachstum und neue Rekorde gegeben. Innerhalb der Szene wird von einem Boom, teilweise von einem Hype gesprochen. Zweiteres ist sicher eine Übertreibung und eine verzerrte Wahrnehmung von Leuten, die sich näher an der Szene wähnen. Ein richtiger Hype sieht anders aus, denn weite Bevölkerungskreise wissen mit dem Thema Crowdfunding nach wie vor nichts anzufangen, so dass Investments aus dieser Ecke aktuell noch gar nicht “zu befürchten” sind. Ein Hype kann ergo ausgeschlossen werden. Dennoch gibt es Anzeichen, dass die Szene gewissermaßen erwachsen wird. Ein Signal in diese Richtung ist der aktuelle Newsletter von Crowdcube an seine User. Continue reading