Crowdcube kommt mit interessantem Feature – Gratisanteile für “early investors”

Crowdcube informiert soeben seine User mit einem aktuellen Newsletter. Demnach wurden in den letzten vier Wochen vier Startups mit 600.000 GBP finanziert. Insbesondere das Startup Ovivo erhielt einen signifikanten Anteil der 150.000 GBP in den letzten Tagen des Pitches. Laut Crowdcube verpassen es aufgrund der Dynamik in der finalen Phase zunehmend potentielle Investoren, ihr Investment erfolgreich zu platzieren. Continue reading

Crowdfunding idealer Wirtschaftskunde-Unterricht

Hier im Blog wurde bereits diverse Male über die Firma Righteous Ltd. aus dem UK geschwärmt, die aktuell bei Crowdcube ihr zweites Funding durchführt. 

Es ist nicht nur so, dass man als Crowdinvestor seinen Spaß an der Firma hat, sondern man kann auch eine ganze Menge über Wirtschaft lernen.

Das Fallbeispiel ist dabei so anschaulich, dass eigentlich jeder Schüler parallel zum Schulfach Wirtschaft ein Investor in dieser Firma sein sollte. Continue reading

Hochprozentige Crowdfundings

Beim Studium laufender und vergangener Crowdfundings ist es interessant zu sehen, dass in Relation zur Gesamtzahl der Angebote auffällig viele hochprozentige Investments zu finden sind. Die Rede ist von Fundings für das eine oder andere hochprozentige alkoholische Getränk. Ein Phänomen, dass übrigens internationaler Natur ist.

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Die Meilensteine von Crowdcube in 2012

Logo von Crowdcube (UK)

An dieser Stelle habe ich mich ja bereits diverse Male als Fan von Crowdcube geoutet. Heute ist es Zeit die Meilensteine des Crowdpioniers im laufenden Jahr einmal aufzuzählen:

– Funding in 2012 bis heute 4,5 Millionen Pfund (ca. 5,53 Millionen EUR)
– Finanziert wurden dabei über 30 Firmen aus dem UK
– Gründer waren eingeladen im Buckingham Palast und in Downington No. 10
– Gründer waren beratend tätig für den laufenden Gesetzgebungsprozeß in den USA und in Kanada Continue reading

Vorschlag für ein Crowdfunding Webprojekt

Crowdfunding Portfolio - Plattform übergreifend wäre cooler...

Crowdfunding Portfolio – Plattform übergreifend wäre cooler…

Die Beschäftigung mit dem Thema Crowdfunding ist auch deshalb so interessant, weil man das Gefühl haben kann, bei der Entstehung eines gänzlich neuen Ökosystems dabei zu sein. Es sprießen hierzulande nicht nur die Crowdfunding-Plattformen gefühlt wie Pilze aus der Erde, sondern es entstehen neue Blogs und Special Interest-Seiten, die sich dem Thema widmen. Continue reading

Interessante Einsichten zu Crowdcube

Crowdcube

In einem der ersten Beiträge auf Crowdstreet habe ich mich ja bereits als Crowdcube-Fan geoutet. Auf keiner anderen Plattform habe ich bisher ähnlich viele Investments getätigt. Nur companisto hat aktuell das Potential in entsprechende quantitative Größenordnungen vorzustoßen.

In einem Interview mit londonlovesbusiness.com gibt Luke Lang interessante Einblicke aus dem bisherigen Geschehnissen auf der Plattform. Ich habe einmal herausgepickt, was aus meiner Sicht heraussticht: Continue reading

„In the end I chose crowdfunding because this didn’t just offer the prospect of getting the funds we needed – it also allowed me to tap a large number of investors who were also supporters of the brand and acted as brand evangelists for Righteous,“ – Interview mit Gem Misa (Righteous Ltd.)

Righteous Crowdfunding

Klaus-Martin Meyer: Gem, you are responsible for the fact that „salats just got sexy“. Would you please introduce yourself and your company Righteous Ltd?

Gem Misa: Hi. My name is Gem. I’m the founder of an exciting new food company called Righteous. We make the UK’s first brand of all natural salad dressings, which are being sold in over 800 supermarkets nationwide. Continue reading

Strukturelle Defizite von Crowdfuning-Marktplätzen

Nach den Warnungen vor Crowdfunding in der letzten Woche von Seiten der FSE (Financial Services Authority) – also der britischen Finanzbehörden – werden strukturelle Defizite der Crowdfunding-Szene wieder einmal diskutiert. Die FAZ rückt die Crowdfundings verbal sogar in die Nähe von Graumarkt-Angeboten.

Die britische Behörde hält viele Angebote für hochriskant. Gründe, die angeführt werden:

– hohes Risiko
– Komplexität
– keine Renditegarantie
– Langfristigkeit
– Illiquidität, weil noch kein Zweitmarkt Continue reading

Interview mit Alex Kammerling über Crowdfunding für Kamm & Sons über Crowdcube.com

Klaus-Martin Meyer: Alex, would you please tell our readers a little bit about you and your company?

Alex Kammerling: I started in the bar industry nearly 20 years ago as a bartender (to pay my sculpture studio rent) and quickly fell in love with the industry. I channeled my creativity into making cocktails and loved the social side of bartending. From there I started writing a column for Class magazine and then started writing travel features and bar reviews. I went on to write my own cocktail book that the BBC published, did a number of brand consultancy positions (For Campari, Appleton) and then went on to be a brand Ambassador for Millers Gin and then Grey Goose vodka. In the back-ground of these jobs I was working on my own brand (Kamm & Sons) which I launched in 2011. Continue reading

Crowdcube – Meine favorisierte Crowdfunding-Plattform

Mein favorisierter Crowdfunding-Marktplatz ist aktuell ganz klar Crowdcube (www.crowdcube.com). Im Gegensatz zu den aktuell führenden Plattformen hierzulande erwirbt man über den britischen Marktplatz tatsächlich Equity, also echte Anteile an den Firmen. Crowdcube hat seit Bestehen Anfang 2011 bisher nach eigenen Angaben über 3,9 Millionen britische Pfund (bei aktuellem Wechselkurs rund 5 Millionen Euro) für ihre Kunden an Beteiligungskapital eingesammelt. Alleine eine Millionen entfielen dabei auf die größte Emission von The Rushmore Group, einen Gastronomie-Betreiber, der in Soho (London) einen neuen Private Member Club etablieren will. Continue reading