Blitz-Interview mit Alexander Djordjevic zum aktuellen foodist-Crowdfunding auf Companisto

FOODIST_BOXKlaus-Martin Meyer: Ihr seit jetzt zum dritten Mal mit einem Crowdfunding auf Companisto. Was ist seit unserem letzten Interview (24.03.2014) bei Foodist passiert?

Alexander: Durch die 295.200 € Investitionskapital aus dem vergangenen Crowdinvesting konnten wir ein enormes Wachstum in den letzten 12 Monaten verzeichnen. Zum Zeitpunkt des vergangenen Crowdinvestings zählten wir 1.600 monatliche Abonnenten und einen Monatsumsatz von 45.000 €. Nun beliefern wir bereits über 14.000 Abonnenten monatlich und erzielen insgesamt einen Monatsumsatz netto von über 450.000 €. Continue reading

„Ich bin aufgrund der positiven Unternehmensentwicklung sehr zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, auch neuen Investoren Foodist schmackhaft zu machen.“ – Alexander Djordjevic zum Folgefunding für Foodist auf Companisto

Logoa Foodist

Klaus-Martin Meyer: Als Investor der ersten Crowdfunding-Runde für Foodist habe ich ehrlich gesagt Eurem Geschäftsmodell nicht viel zugetraut und eher unter Portfolio-Gesichtspunkten investiert. Liest man sich den aktuellen Pitch durch, seit Ihr aber offenbar ganz gut unterwegs?!

Alexander Djordjevic: Foodist ist im Oktober 2012 gestartet. Beim ersten Crowdinvesting im April 2013 waren wir knapp über ein halbes Jahr alt. Wir hatten zum Zeitpunkt des Crowdinvestings noch keine Mitarbeiter, kein eigenes Büro und vor allem wenige Kennzahlen über den Markt der Delikatessen im Abonnement, da wir die ersten in Deutschland waren mit einer monatlichen Gourmet-Überraschungsbox. Continue reading

„Wir wollen mit Foodist schnell internationalisieren und dazu benötigen wir externes Wachstumskapital.“ – Im Gespräch mit Ole Schaumberg zum Companisto-Funding

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Klaus-Martin Meyer: Herr Schaumberg, Sie sind Gründer und Geschäftsführer von Foodist. Könnten Sie sich und Ihr Startup bitte kurz vorstellen?

Ole Schaumberg: Vor der Gründung von Foodist habe ich sehr wertvolle Erfahrungen bei E-Ventures im Bereich Venture Capital gesammelt. Dort hatte ich einen sehr guten Einblick in viele verschiedene Geschäftsmodelle und Märkte. Davor habe ich ein duales Studium bei der Otto Group absolviert, wo ich unter anderem im Corporate Development und in der Corporate Strategy eingesetzt war. Trotz der hohen Lernkurve gefiel mir das Konzernleben aufgrund der fehlenden Dynamik auf Dauer nicht. Continue reading