„Kern dieser Idee war, dass wir nicht nur Bücher machen wollten, sondern einen neuen Weg in der Branche einschlagen und damit ein innovatives Geschäftsmodell etablieren wollten.“ – Im Gespräch mit Jonas Navid Al-Nemri (Kladdebuchverlag)

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Klaus-Martin Meyer: Jonas, Du bist Gründer des Kladdebuchverlages. Könntest Du dich und den Verlag bitte kurz vorstellen?

Jonas Navid Al-Nemri: Klar gerne. Der kladde|buchverlag war erst einmal nur eine Idee. Diese Idee wurde schließlich immer konkreter, weil auch nach und nach mehr Kreative ein Teil davon wurden – bis wir am Ende ganz stolz als Team vor unserem Start-up Verlag standen. Kern dieser Idee war, dass wir nicht nur Bücher machen wollten, sondern einen neuen Weg in der Branche einschlagen und damit ein innovatives Geschäftsmodell etablieren wollten. Uns war es wichtig in einer Landschaft der schwächelnden Großverlage, schließenden Kleinverlage, des Selfpublishings und der Druckkostenzuschussverlage eine Alternative aufzubauen, die für Autorinnen und Autoren, Leserinnen und Leser und – in unserem Fall – auch für die Funder einen echten Mehrwert darstellt. Unser Ziel ist es, mit dem kladde|buchverlag als Marke neue Akzente zu setzen: wir fokussieren neben guten Inhalten deshalb auch ein ansprechendes Buchdesign, besondere Vertriebswege und die Finanzierung unserer Bücher durch crowdfunding. Continue reading